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Portugal

Das Surf-Mekka Europas

Bem-vindo! Portugal ist bekannt für seine perfekten Wellen, seine Steilküste, Christiano Ronaldo und die überaus freundlichen Menschen.

Fakten im Überblick

  • Portugal liegt im Südwesten Europas und hat Spanien als Nachbarland. Zu Portugal gehören noch die Insel Madeira und die Azoren.
  • Die Landessprache ist Portugiesisch.
  • Die Währung ist der Euro (€).
  • Bei der Einreise genügt der deutsche Personalausweis.
  • Die Hauptstadt ist Lissabon.
  • In Portugal steht die Längste Brücke Europas: Ponte Vasco da Gama
  • Die größte gesurfte Welle mit über 24 Metern höhe kommt aus Nazaré.
  • Berechnet man die Inseln mit ein, besitzt Portugal fast 3000 Kilometer Küste.

Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit richtet sich wie immer danach, was man gerne vor Ort machen möchte.
Die heißesten Monate sind Juli und August, hier haben die Portugiesen Sommerferien, deshalb wird es an den Stränden sehr voll. Wir persönlich würden diese Monate vermeiden. Die Hochsaison ist etwa von Juni bis September, hier sind die Preise für Hotels und Campervans auch am höchsten. Um günstiger zu reisen und die Massen zu vermeiden sollte man im Frühjahr oder Herbst reisen. Im Winter hat man praktisch keine anderen Touristen da. Die Algarve, Madeira und Azoren lassen sich prima das ganze Jahr bereisen, das Wasser könnte nur etwas kühler sein. Von November bis etwa März ist es vor allem im Norden Portugals öfters regnerisch. Wer auf den Sonnenschein nicht verzichten möchte, sollte sich also im Süden aufhalten.
Surfen ist übrigens ganzjährig möglich. Allerdings sollte man dazu sagen, dass in den Sommermonaten die Wellen eher klein sind, also super für Anfänger. Ab Oktober und bis in den April sollten sich nur fortgeschrittene Surfer und Profis ins Line Up trauen.

Anreise

Per Auto: Portugal ist ein geniales Land für einen Roadtrip! Wenn ihr etwas mehr Zeit habt, dann fahrt auf jeden Fall mit dem eignen Wagen oder Camper zu diesem wunderschönen Fleckchen Erde. Selbst wenn ihr fliegt, solltet ihr euch vor Ort einen Camper oder Mietwagen liehen, denn so lässt sich das Land am besten erkunden.
Es ist Möglich sich bereits einen Camper ab Deutschland zu mieten und damit nach Portugal zu fahren.

Per Zug: Es besteht die Möglichkeit mit dem Zug nach Portugal zu kommen. Im Idealfall nehmt ihr einen Nachtzug von Frankreich oder Spanien aus. Die einfachste Variante ist, wenn ihr Lissabon als Ziel habt.
Achtung: Es gibt leider kein Europa-Spezial von der Deutschen Bahn nach Portugal. Aber nach Spanien oder Frankreich und von dort aus könnt ihr dann weiter nach Lissabon fahren.

Per Flugzeug:
Die drei größten Flughäfen Portugals sind in Lissabon, Porto und Faro. Mit einem Direktflug ist man nach 2:30 – 3 Stunden von Deutschland, Schweiz oder Österreich an seinem Ziel.
Der Flughafen Madeiras liegt in Funchal und die Hauptinseln der Azoren, Sao Miguel, Faial und Terceira werden auch täglich von Deutschland angeflogen.
Wir persönlich sind nach Porto geflogen und von Lissabon zurück. Vor Ort haben wir uns einen Camper von Fly & Surf gemietet.

Unsere persönlichen Favoriten

Porto
Benagil
Ponta da Piedade
Altar Seco
Praia de Monte Clérigo
Berlengas
Lissabon
Sintra
Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina

Kosten:

Durchschnittliches Tagesbudged bei 28 Tagen Aufenthalt: ca. 90 Euro pro Person (bei zwei Personen) (inklusive Flügen, Campervan, Spritkosten, Campingplätze, Verpflegung, Eintritte und Aktivitäten).

Aufschlüsselung und Spartipps:

1
Die Unterkünfte
Da wir mit dem Camper gefahren sind, können wir leider nichts zu regulären Unterkünften sagen. Wenn ihr euch einen Camper besorgt, der Self Contained ist, dürft ihr aber auch Wildcampen. In der App CamperMate werden auch kostenlose Campingplätze angezeigt. Wir haben somit nur alle drei Tage für einen Campingplatz mit Strom gezahlt, um diesen wieder aufzuladen.
2
Internet
Wir haben eine SIM Karte von Vodafone genutzt mit 4 GB Datenvolumen und unbegrenzter Social Media Nutzung. Diese hat und 49 NZD gekostet. Wer kostenfrei WLAN nutzen möchte, sollte in Bibliotheken vorbeischauen. In Stadtzentren gibt es auch öfter mal kostenloses WLAN, das für eine Stunde beschränkt ist. Wer eine SIM Karte von der Marke Spark hat, kann auch in unzähligen Telefonzellen kostenfrei WLAN nutzen.
3
In der Nebensaison reisen
Das ist jetzt natürlich kein Geheimtipp, aber wenn es Möglich ist, solltet ihr in der Nebensaison reisen. Die Preise in der Hauptsaison sind teilweise doppelt so hoch und es ist natürlich super voll bei den Touristenattraktionen. Vieles kann man vorher online zu günstigeren Preisen buchen als vor Ort. Man kann auch sogenannte „Combos“ buchen, das sind mehrere Aktivitäten innerhalb einer Stadt. So kann man zum Beispiel in Queenstown zwei Aktivitäten buchen und bekommt die dritte umsonst. Oder wenn man die selbe Aktivität noch einmal machen möchte, zahlt man beim zweiten Mal nicht mehr so viel. Ein Anbieter für Combos wäre zum Beispiel Real Journeys.
4
Einkaufen und dann Tanken
Wir waren oft in der günstigsten Supermarkt Kette einkaufen: Pack ´n Save. Achtet darauf, wenn ihr die Quittung bekommt, diese auch aufzuheben. Ihr habt dann nämlich einen Rabattcode, bei dem ihr in der Hauseigenen Tankstelle pro Liter 6 cent sparen könnt. Wenn mann dann mal volltanken muss, oder das über mehrere Wochen machen, spart man hier auch ein wenig.

 

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